Neue Galerie -- Westvorstadt - Glubb - 0-0
Geschrieben von: Daniel Marr   
Samstag, den 24. November 2012 um 20:00 Uhr

1. Fußball-Bundesliga - Spieltag 13.: Westvorstadt - 1. FC Nürnberg - 0-0

Share/Save/Bookmark
 
Nilpferd mit Echthaarperücke - SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Nürnberg 0:0
Geschrieben von: Florian Zenger   
Samstag, den 24. November 2012 um 18:36 Uhr

Für den neutralen Zuschauer muss es eine Qual gewesen sein, Fans der beteiligten Mannschaften konnten sich zumindest mit der Spannung und Emotionalität des 255. Franken-Derbys über Wasser halten. Beide Teams bewiesen über 90 Minuten, warum sie zu Recht im Bundesligakeller stehen. In einem Spiel, das mehr oder weniger gar keine Torchancen bot, trennten sich die beiden Teams – wenn auch auf dem Rasen weder schiedlich noch friedlich – mit einem 0:0 der schlechtesten Sorte. Gemessen an Spielverlauf und Tabellenstand kann der FCN natürlich etwas besser mit dem Unentschieden leben. Zufriedenheit mit dem Spiel kann sich aber eigentlich nirgendwo breit machen.

Share/Save/Bookmark
Weiterlesen...
 
Infos zum Derby in der Westvorstadt
Geschrieben von: Daniel Marr   
Freitag, den 23. November 2012 um 15:06 Uhr

Infos zum Derby --> Hier

Share/Save/Bookmark
 
Verwaltungsgericht Ansbach kippt vorläufig die Allgemeinverfügung
Geschrieben von: RSH   
Donnerstag, den 22. November 2012 um 22:12 Uhr
Verwaltungsgericht Ansbach kippt vorläufig die Allgemeinverfügung
Das Verwaltungsgericht Ansbach hat dem Antrag auf aufschiebende Wirkung stattgegeben. Auf Auftrag einer betroffenen Antragstellerin hatte gestern Abend der zuständige RSH-Anwalt einen Eilantrag bei dem Verwaltungsgericht Ansbach eingereicht. Das Gericht hat am heutigen Abend dem Antrag stattgegeben.
Die Allgemeinverfügung der Stadt Fürth mit einem allgemeinen Betretungsverbot für den Innenstadtbereich am 24.11.2012  sei nicht ausreichend bestimmt. Es sei unklar, was mit der Regelung in Ziffer 1 a bezweckt sei. Dies war auch die Argumentation der Antragstellerin. Die Regelung sei deshalb nur schwierig zu vollziehen. Es bestehe die Gefahr – auch damit schließt sich das Gericht dem Eilantrag an -, das einzelne Vollzugsbeamte die Voraussetzungen für einen Verstoß gegen das Verbot unterschiedlich bewerten. Das könne zu Verstößen gegen die grundgesetzlich geschützte Handlungsfreiheit verstoßen.
Darüber hinaus erweise sich die Verfügung als unverhältnismäßig, nahezu jeden Fan des 1. FC Nürnberg aus dem gesamten Innenstadtgebiet auszuschließen.
Die Stadt Fürth kann Beschwerde zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einlegen.
RSH-Link:
Share/Save/Bookmark
 
Fürther Allgemeinverfügung: rechtswidrig und unsinnig
Geschrieben von: Daniel Marr   
Mittwoch, den 21. November 2012 um 21:31 Uhr
Fürther Allgemeinverfügung: rechtswidrig und unsinnig
… oder: und auf einmal war Derby.
Es ist ja nicht so, dass der Termin seit Wochen bekannt wäre. Aber innerhalb kürzester Zeit haben die Westvorstadt und der dort ansässige Verein einen riesen Scherbenhaufen angerichtet. Im Eilverfahren werden nun Maßnahmen ergriffen die offenkundig nicht durchdacht sind. Allein der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass eine Anreise tausender Fans  (bspw. durch einen „Marsch“) deutlich besser zu kontrolliert ist, als  tausend Anreisen einzelner Fans.  Darüber hinaus ist  das von der Stadt Fürth für „alle“ Glubbfans verhängte Betretungsverbot für die gesamte Innenstadt ist nicht nur unsinnig, sondern wir halten es nach Rücksprache mit unseren Anwälten darüber hinaus auch für verfassungswidrig.
Die Allgemeinverfügung der Stadt Fürth ist ihrem Inhalt nach nicht ausreichend bestimmt. Denn lässt willkürlichen Entscheidungen zu, von welchen Personen die „Befürchtungen“ ausgehen und von welchen nicht. Weiter fehlt die Definition einer „Kleingruppe“.  Bereits ein Vater mit seinem Sohn muss davon ausgehen, als Kleingruppe zu gelten. Er darf also noch nicht einmal eine Flasche Wasser am Kiosk kaufen oder diesen zum Austreten besuchen. Glubbfans, die in der Fürther Innenstadt wohnen, können mit Fan-Schal oder Mütze ihr Haus nicht verlassen.
Das Betretungsverbot „gilt“  zwar außerhalb der öffentlichen Verkehrsmittel  - ergo man kann mit dem VAG-Bus durch Fürth fahren – aber umsteigen wird schon schwierig. Die Allgemeinverfügung ist dahingehend ungeeignet, da es keinen sachlich nachvollziehbaren Grund gibt, weshalb es sicherheitsrelevant sein soll, das markierte Stadtgebiet nicht betreten zu dürfen, das restliche Stadtgebiet aber  schon. Sie ist unverhältnismäßig. Sie ist nicht erforderlich, da das Polizeirecht ausreichende Ermächtigungsgrundlagen für polizeiliches Handeln im Bedarfsfall bereit hält. Es sind darüber hinaus bereits individuelle Betretungsverbote für die Personen verhängt worden, die die Polizei und Stadt als potentielle Störer ansieht. Sie stellt alle Glubbfans unter einen Generalverdacht und behandelt sie ungleichgegenüber anderen Fans.  Wir halten die Allgemeinverfügung als verfassungswidrig. Das Bayerische Landesrecht kennt keine Ermächtigungsgrundlage für eine derartige Verfügung. Sie verstößt daher gegen das Grundrecht auf allgemeine Freizügigkeit. Dieses darf gem. Art. 11 Abs. 2 GG nur durch Gesetz eingeschränkt werden. Betretungsverbote sind nach unserer Auffassung (so auch Lisken/Denninger, Handbuch des Polizeirechts)rechtswidrig, wenn sie sich nur auf eine Generalklausel stützen.
Die Allgemeinverfügung ist daher unter rechtlichen Gesichtspunkten unhaltbar. Sie dient offenkundig dazu, politische Entscheidungen umzusetzen und letztlich einer Beschneidung des Demonstrationsrechts. Auch die Grundrechte der Fürther Gewerbetreibenden werden massiv eingeschränkt. Es entgeht ihnen in erheblichem Maße Umsatz. Die Stadt Fürth setzt ein Zeichen der Intoleranz und der Verbotswillkür. Dem schließt sich auch die Spielvereinigung Greuther Fürth mit dem Verbot der Choreographie an. Auch wenn dieser Verein in einer Stellungnahme eine abgeänderte Version genehmigen würde, kommt dies in Anbetracht der Kurzfristigkeit einem Verbot gleich.  Da es hinlänglich bekannt ist, dass die Nürnberger Fanszene seit Jahren keine Pyrotechnik einsetzt, ist diese Entscheidung in keinster Weise nachzuvollziehen und erscheint als eine Art Strafaktion.
Die Rot-Schwarze-Hilfe wird ihrer Pflicht nachgehen und prüfen, inwieweit eine Klage gegen diese Allgemeinverfügung sinnvoll ist.
Share/Save/Bookmark
 
KEIN DERBY IN FÜRTH
Geschrieben von: nordkurve   
Mittwoch, den 21. November 2012 um 07:56 Uhr

Liebe Glubbfans,

leider wenden wir uns heute mit schlechten Nachrichten an euch.
Neben dem endgültigen Choreoverbot ereilte uns heute noch folgende Bekanntmachung aus dem Fürther Amtsblatt:

Amtsblatt Fürth

Für alle FCN Fans ergibt sich daraus ein kollektives Betretungsverbot der Innenstadt Fürth. Mit der Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme wird sich sicherlich die Rot-Schwarze Hilfe befassen, unabhängig davon können wir das gesamte Repressionspaket der Fürther Verantwortlichen nicht reaktionslos hinnehmen.

Wir fassen zusammen:

In einem Artikel auf nordbayern.de vom 8.11. wird Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der Fußball-GmbH der SpVgg, folgendermaßen zitiert:


„Wir werden alles dafür tun, dass aus sportlicher Rivalität am Ende kein Szenario entsteht, bei dem es nur Verlierer geben kann.“


Vier Tage vor dem Derby ist jedoch genau dieses Szenario eingetreten, bei dem wir Glubbfans dank der Fürther Verantwortlichen als Verlierer hervorgehen.

Das Choreoverbot
… leider nichts Besonderes im deutschen Fußball. Gerade zu Derbys werden den Gästefans nahezu alle Materialien, um eine bunte Fankultur ausleben zu können, verboten. Trotzdem ging Ultras Nürnberg zuversichtlich in die Derbywochen und bereitete eine Choreographie, wie es einem solchen Spiel angemessen ist, vor. Die Zuversicht schöpfte man aus den vergangenen Frankenderbys in Nürnberg, als der FCN stets in vorbildlicher Manier den Gästen sämtliche Materialien genehmigte. Nicht nur wir Fans gingen davon aus, dass die SpVgg Greuther Fürth diesem guten Beispiel folgen und uns im umgekehrten Falle ebenfalls entgegenkommen würde. Schließlich gab es keinerlei nachvollziehbaren Gründe, ein Choreoverbot auszusprechen. Seit Bochum wird aus bekannten Gründen kein Pyro mehr gezündet, andere Fangruppen bekamen in der Vergangenheit bereits ähnliche Choreos in Fürth genehmigt und auch das letzte Spiel in Fürth blieb störungsfrei. Nochmals: Es gab keinerlei nachvollziehbare Gründe, eine Choreographie, wie sie gerade nach unserem Derby gegen München für so viel Begeisterung sorgte und positiv zu einem Fußballfest beitrug, zu verbieten. Leider scheint die SpVgg im Thema „Fanfreiheiten“ dem großen Nachbarn aus Nürnberg hinterher zu hinken und untersagte die Choreographie. Eine bittere Pille, die man sicherlich irgendwie, wenn auch nicht reaktionslos, schlucken hätte müssen. Es blieb jedoch nicht nur bei diesem Verbot…

Das Marschverbot
… wurde offiziell nie verkündet, in verschiedenen Medien (u.a. in der NN vom 17.11.) liest man jedoch immer wieder davon, dass dieser unter allen Umständen verhindert werden sollte. Inoffiziell hörte man aber auch Stimmen, dass gerade ein solcher Marsch die bevorzugte Anreisevariante der Verantwortlichen ist und auch jetzt noch kurzfristig genehmigt werden würde. Öffentlich zugeben will man dies aber natürlich nicht, im Gegenteil – auch wenn es paradox klingt.
Doch warum sollte die Nordkurve nach den leidlichen Erfahrungen der letzten Spiele im Ronhof, als der Marsch zum Aufmarsch deklariert und wir Glubbfans als Nazis diffamiert wurden, genau auf diese gemeinsame Anreise zurückgreifen?
Hier wird also mal wieder ein falsches Spiel mit uns getrieben. Ein Marsch wird stillschweigend gewünscht, in der Öffentlichkeit soll er dagegen passenderweise als Zugeständnis verkauft werden, der im Nachhinein sogar als riesen Skandal ausgeschlachtet werden kann. Ein perfider Plan und weil man damit rechnete, dass dieser durchschaut wird, schob man gleich das nächste Verbot hinterher…

Das Betretungsverbot
… der Innenstadt Fürth für alle Glubberer sorgt dafür, dass viele Fans in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und das Derby eben nicht zum großen Fußballfest für alle Beteiligten wird. Wer also mit seinem Fürther Arbeitskollegen ein Bierchen in der Altstadt trinken wollte (auch das soll es ja geben), macht sich strafbar und riskiert, über das Spiel hinweg in Gewahrsam genommen zu werden.
Dieses Verbot betrifft aber auch alle Fans, die ohne Karte nach Fürth reisen und dort das Spiel in einer Kneipe anschauen wollten, um wenigstens etwas Fußballatmosphäre erhaschen zu können. Willkommen in Fürth!

Die heute getroffenen und veröffentlichen Maßnahmen sorgen für Enttäuschung und großen Frust. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Maßnahmen im Vorfeld die Gemüter beruhigen werden – im Gegenteil, sie fördern den Unmut und bringen unnötige Brisanz in dieses Spiel, bei dem es keinerlei Anzeichen für irgendwelche Zwischenfälle am Derbytag gibt.

Wir wünschen uns, dass auch der 1. FC Nürnberg diese Maßnahmen als nicht zielführend und unwürdig erkennt und sich auch in der Öffentlichkeit für seine Fans stark macht!

Wir Fans haben das Derby noch nicht aufgegeben! Wir können aber noch nicht sagen, wie die Nordkurve den Samstag in und außerhalb des Stadions gestalten wird.
Wichtig ist in den nächsten Tagen aber, dass wir unseren Wunsch nach einem farbenprächtigen und selbstbestimmten Ablauf kundtun. Wendet euch an folgende Stellen, ruft an, schreibt Emails, lasst euch die Maßnahmen erklären, fragt nach und äußert euer Unverständnis.

SpVgg Greuther Fürth/Nicolas Häckl (Fanwesen)
Telefon: 0911/97676890
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

SpVgg Greuther Fürth/Holger Schwiewagner (Geschäftsführer)
Telefon: 0911/97676850
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stadt Fürth, Bürgermeister- und Presseamt:
Telefon: 0911/9741201
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Polizeiinspektion Fürth
Telefon: 0911/759050

Das kann jeder einzelne tun, darüber hinaus diskutiert die Nürnberger Fanszene weitere Schritte. Wir werden alle erdenklichen Mittel ausschöpfen, um diesen Zustand abzuwenden. Dabei bitten wir euch heute schon um euer Verständnis für unsere Entscheidungen, die notwendig erscheinen, um uns Fans eine freie Fankultur zu erhalten.

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, bitten wir euch um Feedback.
Schreibt uns eure Gedanken, eure Meinung und Anregungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

In den nächsten Wochen geht es landesweit um viel, viel mehr, als „nur“ unser Derby. Am 12.12.2012 stimmt die DFL über das mittlerweile bekannte Sicherheitskonzept ab. Gestern wurden Choreos verboten, heute werden kollektive Betretungsverbote für alle Fans ausgesprochen und in absehbarer Zukunft bleiben die Gästeblöcke leer. Informiert euch auf www.12doppelpunkt12.de

Abschließend wollen wir noch einmal an die Fürther Verantwortlichen appellieren.
Lasst nicht zu, dass unser Fußball durch übertriebene Medienhysterie und Polizeipropaganda zerstört wird!

Wir fordern, die Maßnahmen zu überdenken und uns Glubbfans ebenfalls einen fanfreundlichen Derbytag zuzugestehen. Nie wurdet ihr von offizieller Seite anders in Nürnberg als Fußballgäste willkommen geheißen und das soll auch in Zukunft so bleiben!

 

http://yabasta.blogsport.de/2012/11/21/kein-derby-in-fuerth/

Share/Save/Bookmark
 
2012/13 - 12. Glubb - Muc Rot - 1-1 - Jenö Konrad
Geschrieben von: videocurvanord   
Sonntag, den 18. November 2012 um 15:46 Uhr

Share/Save/Bookmark
 
Flattern in Ball und Nerven – 1. FC Nürnberg – FC Bayern München 1:1 (0:1)
Geschrieben von: Florian Zenger   
Sonntag, den 18. November 2012 um 12:28 Uhr

Die Debatte vor jedem großen Turnier ist inzwischen ein Ritual geworden. Der neue Ball sei noch undankbarer für die Torhüter, er würde noch mehr flattern, noch weniger berechenbar sein. Normalerweise findet diese Debatte strikt getrennt nach Ausrüsterverträgen statt, doch am Samstagabend hatte wohl auch Manuel Neuer am Ball seines Ausrüsters etwas auszusetzen. Noch vor einigen Jahren wäre ihm der Schuss von Markus Feulner in der 46. Minute einfach in die Arme gefallen. Gestern aber nahm der Ball im entscheidenden Moment eine Richtungsänderung vor. Neuer wurde überrascht, der FCN hatte seinen Helden und das Spiel seinen gerechten Ausgang.

Share/Save/Bookmark
Weiterlesen...
 
Der Club und seine Vergangenheit....
Geschrieben von: UN   
Samstag, den 17. November 2012 um 18:26 Uhr

Share/Save/Bookmark
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 9 von 57

Auf einen Klick

Neueste Bilder